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FAQ - Antworten auf Ihre Fragen
Was bedeutet IDentifikationstechnik?   Information an Objekten anzubringen um diese zu steuern oder Personen mit bestimmten Berechtigungen auszuweisen. Diese Information kann als Klartext gedruckt sein und/oder maschinenlesbar codiert. Zu den maschinenlesbaren Informationen zählen graphische Codes wie Barcode und Matrixcode aber auch die über Funk lesbaren Daten in einem Transponder.
 
Was ist ein Identcode?  

In den meisten Fällen beinhaltet der Identcode eine maschinenlesbare Form einer Objekt-Nummer - z.B. Artikel-, Serien-, Chargen-,  Referenz-Nr., etc. -  oder einer Personal-Nummer.

Es gibt verschiedene Formen von Identcodes:

- eindimensionale, wie z. B. der Barcode. Er besteht aus sekrechten schwarzen Balken und weißen Zwischenräumen. Je nach verwendeter Barcode-Sprache z.B EAN, Two-of-five-interleaved, etc. kann der Barcode unterschiedlich aussehen. Ein Barcode kann lediglich Ziffern verschlüsseln (numerischer Code). Seine Lesbarkeit ist bei Beschädigung schnell eingeschränkt.

- zweidimensionale, wie z. B. der Matrixcode. Er besteht aus einem quadratischen Rasterfeld mit weißen und schwarzen Pixeln. Ein Matrixcode kann gleichzeitig Ziffern und Buchstaben verschlüsseln. Seine Lesbarkeit ist selbst bei 1/3-Beschädigung noch gewährleistet.
 

Was leistet der Scanner?
 
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Das Lesen per Scanner ersetzt das manuelle Eintippen einer Objekt- bzw. Personalnummer über die Tastatur in die Bildschirmmaske einer beliebigen Anwendersoftware - praktisch fehlerfrei und wesentlich schneller!

Am besten selbst testen!
Leihen Sie sich einen unserer Scanner aus und lesen Sie die in Ihrem Hause bereits vorhandenen Barcodes ein statt sie einzutippen, beispielsweise die Artikel-Nummer Ihres Lieferanten. Eine Änderung Ihrer Software ist nicht erforderlich. Einfach den Scanner am Rechner anschliessen und los geht's!
 
 

Wozu ein spezieller Drucker?   Voraussetzung für Maschinenlesbarkeit eines grafischen Codes sind Schärfe und Schwärzung der Symbole. Dies garantieren zuverlässig Laser- und Thermotransferdrucker. Laserdrucker werden meistens für Listen und Thermotransferdrucker für selbstklebende Etiketten eingesetzt.
 
Was kann das Etikett?   Information an beliebigen Objekten anbringen, d.h. als Träger einen Barcode zuverlässig fixieren. Mittels selbstklebender oder nicht-selbstklebender Etiketten kann dies an nahezu allen Objekten auf einfache Weise geschehen.

Was ist „Wicklung“ bei Etiketten?

 

Die Wicklung bei Etiketten gibt Auskunft über den Stand des Etiketts auf der Rolle und auf der Trägerbahn selbst. Unser Wicklungsschema veranschaulicht die 8 möglichen Positionen und ihre Bezeichnung.
Die Wicklung ist neben Rollen-Kern, Rollen-Durchmesser (= Bahnlänge), und Rollen-Länge (= Bahnbreite) ein entscheidendes Konfektionierungsmerkmal, das mit den technischen Merkmalen eines Etiketten-Druckers kompatibel sein muss.
 

Welcher Drucker ist geeignet?

 

Unsere Übersicht über geeignete Druckertypen kategorisiert die wichtigsten am Markt befindlichen  Etiketten-Drucker verschiedener Hersteller nach ihren technischen Merkmalen in 4 Klassen (A, B, C, D). Die Angabe der geeigneten Drucker-Klasse für ein Etikett garantiert die Lauffähigkeit des Etiketts auf einem Drucker dieser Klasse, also die Kompatibilität dieses Etiketts mit den technischen Voraussetzungen am jeweiligen Gerätetyp eines Herstellers.
 

     
 
 
Zuletzt aktualisiert
am 20.04.2012
 

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